| Team | Presse | Dröschkau | |||||
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Dröschkau ist eine kleine Siedlung östlich der Dahlener Heide in der Elbaue. Erstmals fand es 1119 als ein Vorwerk des Wettiners Konrad, der kurz darauf Markgraf von Meißen wurde, Erwähnung.
„Ort, wo es kracht und knistert“.
Georg Rudolf von Heynitz, heiratete 1656 eine Holzendorf und erwarb dadurch das Gut Dröschkau. Hier richtete sich die Gutsbesitzerfamilie von Heynitz eine Sommerresidenz ein. Inmitten des Dröschkauer Forstes ließ sie einen englischen Park gestalten und legte in der Nähe ihre Familiengruft an.
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Ursprünglich gehörte Dröschkau zum Wurzener Stift und damit zum Leipziger Kreis. Dann kam es zum Amt Torgau und mit diesem 1815 nach Preußen. 1820 waren 157 Bewohner verzeichnet, die nach Staritz zugeordnet wurden.
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